Noch Fragen?

Ja, ein paar Fragen hatten wir da noch, denn wir wollten auch gerne wissen, wie es den Kindern mit dieser ersten Unterrichtseinheit „Werkstoffdetektive“ so ergangen ist. Wir waren begeistert, aber – waren sie das auch? Darum geht es uns ja schließlich.

Nach jeder Unterrichtseinheit haben wir daher immer etwas Zeit eingeplant, um mit den Kindern der 5a zu reflektieren. Sie erhalten einen Evaluationsbogen, den sie unter einem Geheimnamen ausfüllen. So bekommen wir ein Feedback und Verbesserungsvorschläge, die die Kinder vielleicht nicht gerne ganz offen sagen möchten. Die uns aber auch sehr wichtig sind.

Und  wir nutzen diese Zeit zwischen den Unterrichtseinheiten, um zusammen an diesem Blog zu arbeiten.

Also haben wir uns diesmal nicht im Klassenzimmer, sondern im Medienraum getroffen, wo wir mit einem Beamer auch für alle den Blog zeigen konnten.

So sieht der Blog aus!

Gemeinsam haben wir dann auch den Blog „hinter die Kulissen“ angesehen: Wie sieht das Backend des Blogs aus, wie arbeitet WordPress, was ist ein Dashboard? Das werden wir in den nächsten Monaten noch vertiefen. Nach diesem Einstieg gab es eine kleine Gruppenarbeit. Wir wollten für den Blog diesmal Interviews erstellen mit den Kindern und hatten verschiedene Fragen vorbereitet. Die Kinder überlegten sich gemeinsam, wie sie sie beantworten wollten und wer am Ende aus ihrer Gruppe sprechen sollte. Hier die Ergebnisse:

 

Ich war ernsthaft begeistert, wie konzentriert die Kinder mitgearbeitet haben und während der Interviews der verschiedenen Gruppen mucksmäuschenstill waren!

Und über das wirklich schöne Feedback ☺.  Vielen Dank, liebe 5a!

Während der Interviews

 

12 ultimative Tipps zur Plakaterstellung

gab es diesmal für die 5a!

Die Herbstferien sind vorbei und wir gehen wieder zur Schule. Diesen Donnerstag also schon die  letzte Stunde der Unterrichtseinheit Werkststoffdetektive. Mir kommt es  so vor,  als sei die erste Einheit unglaublich schnell vorbei gegangen….

Heute wollen wir mit den Kindern über das Erlebte und Gelernte Plakate erstellen. Am Ende des Schuljahres soll es eine Ausstellung von allen Lerneinheiten mit dem Sonderforschungsbereich geben. Die Gestaltung einer Ausstellung geht man methodisch an. Wie man das macht,  aber auch verschiedenen Lerntechniken, Mind  Mapping oder auch wie z. B.  Gruppenarbeit gut funktioniert, lernen alle Kinder in der Wilhelm-Focke-Oberschule im 5. Schuljahr im Projektunterricht.

Tipps zur Plakaterstellung von Frau Börger

Diesen Projektunterricht füllen wir nun mit  „Schule in Farbigen Zuständen!“. Aber wir wollten natürlich nicht, dass „unsere Kinder“ all diese Methoden und Techniken aus dem Projektunterricht dann nicht lernen. Also war es eine der Herausforderungen bei der Planung im Vorfeld, die eigentlichen Unterrichtsinhalte aus dem Projektunterricht in unsere Unterrichtseinheiten zu integrieren. Eine Mindmap haben wir schon neulich schon erstellt, heute also Plakate.

Wie macht man ein Plakat?

Frau Börger hatte da schon mal was vorbereitet, denn natürlich gibt es Regeln für die Plakaterstellung. Diese hier z. B.:

Und das hier:

Ich hatte eine Menge Bilder ausgedruckt und dabei nicht bedacht, dass die Auswahl der richtigen Bilder für das Plakat natürlich sehr intensiv besprochen werden muss und eine Menge Zeit kosten kann. Aber auch Diskutieren will geübt werden und alle Gruppen konnten sich am Ende einigen!

Welches Bild nehmen wir auf das Plakat?

Dann ging es ans Ausschneiden und Texten. Und dabei haben wir bemerkt, dass Plakate machen auch eine gute Wiederholung für den Stoff war.

Die Doppelstunde war dann doch zu kurz und wir sind nicht ganz fertig geworden. Frau Börger wird nächste Woche im NaWi-Unterricht weiter mit den Kindern daran arbeiten.

Als Gemeinschaftsaktion wurden dann alle halbfertigen Plakate in den Nebenraum geräumt – hatten wir gleich noch eine Koordinationsübung mit in der Stunde…Werkstoffdetektive können auch Sport!😎

Plakattransport