Vom Bild zum Film

Am 17. Mai haben wir die Kulissen für unseren Stop Motion Film gezeichnet. Den Weg durch das Uni-Labor sollte ich zeichnen, weil es darauf ankam, ihn räumlich darzustellen. Emil hat viele kleine Maschinchen gezeichnet, die zusammen eine riesige Maschine waren.

Viel mehr kann ich über diese Arbeit nicht berichten, denn wir mussten das ja in der Gruppe abarbeiten.

Am 24. Mai haben wir dann die Kulissen zuende gezeichnet und ausgemalt.

Danach begannen wir mit dem Film: Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – usw. Am Ende waren es 934 Verschiebungen und Bilder – nur für unsere Szene.

Am 31. Mai haben wir das Abschlussfest vorbereitet. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede sollte eine Präsentation erstellen zu einem der Module, die wir in diesem Schuljahr bearbeitet haben. Unsere Gruppe hatte die Arduinos (die kleinen „Roboter“, die wir in Mathe programmiert haben). Wir haben in Pärchen gearbeitet, und jeder sollte etwas aufschreiben zu dem Arduino, den er mit seinem Partner programmiert hatte.

Währenddessen hat Frau Sobich reihum die Filmgruppen herausgeholt und zu den Szenen die Dialoge aufgenommen.

Tim ist Schüler der Profilklasse von „Schule in Farbigen Zuständen“ und schreibt seit Anfang 2018 regelmäßig über die Schulstunden mit dem SFB aus seiner Sicht.

Märchenstunde

Am 3. Mai haben wir mit dem Deutsch-Projekt begonnen.

Frau Kurilov, die Studentin, die bei Frau Sobich arbeitet, hat uns den Beginn eines selbstgeschriebenen Märchens vorgelesen. Eine Prinzessin wollte ein neues Schloss, weil ihr altes nur noch eine Ruine war, da der böse Zauberer Grünspan es geschrottet hatte. Die Prinzessin hatte der Klasse 5a den Auftrag gegeben, für das neue Schloss ein geeignetes Baumaterial zu finden. Ab hier sollten wir überlegen, wie das Märchen weitergehen könnte.

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Tim ist Schüler der Profilklasse von „Schule in Farbigen Zuständen“ und schreibt seit Anfang 2018 regelmäßig über die Schulstunden mit dem SFB aus seiner Sicht.

Es war einmal im Materialzauberland…

An diesem Mittwochmorgen ist viel los im Klassenraum der 5a. Nicht nur Gabriele Bräuer, Deutschlehrerin der 5a und Claudia Sobich sind mit dabei, sondern auch Maria Hilken, eine studentische Mitarbeiterin, die heute hinter der Kamera steht und zu guter Letzt noch ich, Emilia Kurilov. Full House in der 5a.

Aber so ein großer Aufmarsch hat natürlich seine Gründe… Heute dreht sich alles um das Märchen vom Materialzauberland. Zu Ehren der neuen Königin soll ein Schloss errichtet werden, das alles zuvor Dagewesene in den Schatten stellt. Um das zu bewerkstelligen, veranstaltet die Königin bei ihrer Krönung einen Wettbewerb, bei dem die Bauherren des Landes ihre besten Vorschläge präsentieren sollen. Doch leider erscheint niemand… außer einer.

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Emilia Kurilov ist studentische Mitarbeiterin im TP Öffentlichkeitsarbeit. Sie studiert Medien-, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaft an der Uni Bremen.