Vom Bild zum Film

Am 17. Mai haben wir die Kulissen für unseren Stop Motion Film gezeichnet. Den Weg durch das Uni-Labor sollte ich zeichnen, weil es darauf ankam, ihn räumlich darzustellen. Emil hat viele kleine Maschinchen gezeichnet, die zusammen eine riesige Maschine waren.

Viel mehr kann ich über diese Arbeit nicht berichten, denn wir mussten das ja in der Gruppe abarbeiten.

Am 24. Mai haben wir dann die Kulissen zuende gezeichnet und ausgemalt.

Danach begannen wir mit dem Film: Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – Foto – Figuren verschieben – usw. Am Ende waren es 934 Verschiebungen und Bilder – nur für unsere Szene.

Am 31. Mai haben wir das Abschlussfest vorbereitet. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede sollte eine Präsentation erstellen zu einem der Module, die wir in diesem Schuljahr bearbeitet haben. Unsere Gruppe hatte die Arduinos (die kleinen „Roboter“, die wir in Mathe programmiert haben). Wir haben in Pärchen gearbeitet, und jeder sollte etwas aufschreiben zu dem Arduino, den er mit seinem Partner programmiert hatte.

Währenddessen hat Frau Sobich reihum die Filmgruppen herausgeholt und zu den Szenen die Dialoge aufgenommen.

Bildquellen

  • Ein Bild nach dem anderen: Maria Hilken / SFB 1232

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