Gemeinsam oder alleine durch die Kälte?

Der Versuchsaufbau wird besprochen

Wir haben letzte Woche bereits gelernt, dass Tiere im Winter ein dichteres Fell oder Federkleid bekommen, um sich vor der Kälte zu schützen. Und die Vögel plustern zusätzlich noch ihr Federkleid auf. Welche weiteren Strategien können wir noch in Experimenten nachvollziehen? Olga erzählt uns, dass sie während eines Spaziergangs in den vergangenen Tagen eine interessante Entdeckung im Bürgerpark gemacht hat.

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Vorsicht, hell und heiß

Tim trägt Ergebnisse seiner Gruppe an der Tafel vor

Am Anfang dieses Projekts wurden uns zwei wissenschaftliche Mitarbeiter des Sonderforschungsbereiches vorgestellt, die wir noch nicht kannten: Herr Vetter und Herr Czotscher. Beide arbeiten im BIAS (Bremer Institut für angewandte Strahltechnik). Sie haben uns erklärt, dass sie mit Lasern arbeiten.

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Besuch am BIAS

Der Versuchslaser von Konstantin Vetter heute mal zum "Anfassen"

Morgens um 8:30 ging es los. Die Klasse kam gemeinschaftlich an. Nachdem ich die Klasse in Empfang genommen und die beteiligten Personen am heutigen Tag vorgestellt hatte, wurden wir alle von der gesamten Klasse sehr herzlich im Chor begrüßt. Schon mal ein super Start 😊. Anschließend ging ich über zur Vorstellung des BIAS, an dem ich seit drei Jahren arbeite und forsche.

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Überall Federn!

Temperaturmessungen

Nach dem spannenden Informatikprojekt an der Universität findet ab dieser Woche unsere AG wieder im Kunstraum der WFO statt. Wie gewohnt stehen die Schülerinnen bereits lange vor Unterrichtsbeginn vor der Tür. Und da kommen auch schon Olga Sidljarova und Wencke Bohlius, die uns innerhalb der nächsten fünf Wochen zeigen werden, mit welchen Hilfsmitteln und Strategien sich Tiere vor der Kälte schützen. Beide studieren Biologie auf Lehramt.  Bei sich führen sie einen Laborwagen, auf dem zwei Kisten und einige ausgestopfte Tiere stehen. Noch für einige Minuten müssen sich die Schülerinnen gedulden, denn Olga und Wencke wollen noch etwas vorbereiten.

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Sonne und Schoko

Die Ersatzsonne scheint

Pappe, selbstklebende Spiegelfolie, Schablonen, Bastelutensilien wie Kleber, Stift und Schere, Thermometer, Stativ, Wärmelampe und Schokostäbchen. Die Zutaten für den Sonnenkocherbau und die Anleitung liegen parat. Aber Wärmelampe? Und Schokostäbchen? Kling nach Erkältung und Trostpflaster – aber nein, beides gehört zum Versuchsaufbau.

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Von selbstheilenden Materialien und intelligenten Werkstoffen

Brigitte Clausen

Nach all den wissenschaftlichen Fakten, die ich von Brigitte Clausen erfahren habe, gibt es für mich noch eine Frage, die mir auf den Lippen brennt. Denn was natürlich wirklich zählt, ist, was man am Ende überhaupt mit der Forschung, die im SFB betrieben wird, erreichen kann. Also frage ich Frau Clausen, ob sie nicht eine Art Vision hat, wohin die wissenschaftliche Arbeit im SFB 1232 später mal führen soll.

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Mit Sonne kochen

Konstantin Vetter zeigt die Schablonen

An die Wand ist eine Momentaufnahme projiziert: Eine Frau, die vor einer Lehmhütte sitzt. Der darunter stehende Text erklärt, dass es in Zentralafrika an Energiequellen fehlt. Zum Kochen wird hier Brennholz genutzt, welches von Kindern und Frauen erst gesammelt und dann bis zur Wohnsiedlung getragen werden muss. Die Abgase, die beim Verbrennen des Holzes entstehen, schädigen auch die Gesundheit derer, die damit kochen. Klingt, als wäre da Verbesserungspotential.

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Eine schöne Verpackung

Motivgestaltung

Die Calliopes sind programmiert! Damit ist das Innenleben der Kissen fertig. Jetzt brauchen wir also nur noch eine schöne Verpackung. Um die Kissenbezüge zu gestalten, stehen für die Schülerinnen Laptops, ein Vinylcutter, auch Plotter genannt, und eine Bügelpresse bereit.

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Sonne und Laser

Der Einfallswinkel der Sonne

An diesem sehr grauen Novembermorgen wollen wir mal ein wenig Sonne in den Klassenraum lassen. Heute dreht sich alles um Lichtenergie und Katrin Börger rollt einen Globus in die Mitte des Klassenzimmers. Sie leuchtet ihn mit einer Taschenlampe an – waagerecht zum Äquator. Die Taschenlampe stellt unsere Sonne dar und Mirja umfährt mit einem wasserlöslichen Stift die ausgeleuchtete Stelle auf dem Globus. Dann wandert Katrin Börger mit der Taschenlampe waagerecht auf andere Breitengrade und Mirja zeichnet auch hier die erleuchteten Stellen aus. Sehr anschaulich können alle erkennen, dass, je nördlicher die Taschenlampe kömmt, desto größer die ausgeleuchtete Fläche ist.

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