Von Gute-Laune- und Grusel-Kissen

Macht Calliope, was wir programmiert haben?

Heute, in der dritten Stunde unseres Informatikprojektes, wollen wir die Programmierung der Calliopes fertigstellen. Während in den vergangen zwei Wochen alle möglichen Funktionen des Calliopes ausprobiert wurden, sollen ihn die Schülerinnen heute so  programmieren, dass seine Funktionen in Verbindung mit einem Kissen Sinn ergeben. Dabei müssen sie natürlich beachten, dass man den Calliope, wenn er denn erst einmal in einem Kissen drinsteckt, noch gut bedienen können muss.

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Ab an die Universität!

Programmiergespräche

Die Herbstferien sind vorbei und in unserer AG „MINTfarbige Zustände“ startet ein neues Projekt. Für die nächsten fünf Wochen fahren wir zu den zwei Informatikerinnen Dr. Nadine Dittert und Dr. Eva-Sophie Katterfeldt an die Universität, um gemeinsam mit ihnen Kissen intelligent werden lassen.

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Turnierzeit

Das Turnier läuft

Endlich ist es soweit: Heute wird sich zeigen, welches Team die richtigen Strategien hat, um beim Schiffe-versenken-Turnier vorne zu liegen. Der Weg der letzten 4 Wochen über das Erstellen der Hardware-Konstruktion und das Programmieren war zwar eigentlich nicht lang, aber jetzt wollen es alle wissen.

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Eine Runde Schiffe-Versenken

Die Kinder helfen sich gegenseitig

Langsam wird es ernst. Seit meinem letzten Besuch in der Klasse 5a sind drei Wochen vergangen. In der Zeit haben die Kinder viel geschafft: Die Arduinos sehen soweit erstmal startklar aus, alle Stecker sitzen richtig – nachdem Sebastian Huhn und Markus Leuschner noch etwas getüftelt haben – und die Kinder können es kaum abwarten endlich die Positionen der Schiffe einzuprogrammieren.

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Die erste Informatikstunde meines Lebens

Die Kinder freuen sich aufs Programmieren

Die erste Projektstunde nach den Ferien, ist nicht nur für die Kinder der 5a etwas ganz Besonderes.  Denn die erste Stunde im neuen Arduino-Projekt, welches Mathelehrer Markus Leuschner, Informatiker Sebastian Huhn und Psychologin Cornelia Große zusammen entwickelt haben, ist für mich die erste Informatikstunde meines Lebens – in meiner alten Schule fehlten leider die Lehrkräfte, um dieses Fach zu besetzen. Dementsprechend bin ich wahrscheinlich genau so aufgeregt wie die Kinder der Forscherklasse, nach der langen Sommerpause wieder mit dem Projektunterricht loszulegen!

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Wimmelbildgefühl

Erschwerte Bedingungen diesmal. Markus Leuschner kann am Donnerstag Morgen nicht dabei sein erfahren wir am Vortag. Kurze Abstimmung der restlichen Beteiligten. Trauen wir uns das im „Alleingang“ zu?  Sebastian Huhn, auf der Rückfahrt von einer Konferenz, schreibt aus dem Zug: „Ich denke, das kriegen wir hin! “ Soviel Zuversicht färbt ab und wir bitten die Schule um eine Vertretung, die uns den Raum aufschließt und uns – wenn auch nicht fachlich – unterstützt. Katrin Börger, die Klassenlehrerin,  springt gerne ein.

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Und jetzt blinkt sie….

Große und gespannte Ungeduld heute. Die Kinder sitzen Punkt 8 alle an ihren Tischen, die Schulranzen schon aus dem Weg geräumt, die Jacken ausgezogen. „Bitte sofort loslegen!“, ist die nonverbale Botschaft!

Sehr gerne! Eigentlich hatten wir nämlich schon in der letzten Stunde auch  die LEDs zum Blinken bringen wollen, aber uns war die Zeit davon gelaufen. Deswegen wollen wir heute damit starten.

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Arduinos am Start

Programmieren ist angesagt. Zumindest bei den Kids der 5a. Im Vorfeld befragt, worauf sie sich am meisten freuen, war die überwältigende Antwort: Programmieren. Da war der Druck schon nicht unerheblich für diese Unterrichtseinheit ;).

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