Märchenstunde

Am 3. Mai haben wir mit dem Deutsch-Projekt begonnen.

Frau Kurilov, die Studentin, die bei Frau Sobich arbeitet, hat uns den Beginn eines selbstgeschriebenen Märchens vorgelesen. Eine Prinzessin wollte ein neues Schloss, weil ihr altes nur noch eine Ruine war, da der böse Zauberer Grünspan es geschrottet hatte. Die Prinzessin hatte der Klasse 5a den Auftrag gegeben, für das neue Schloss ein geeignetes Baumaterial zu finden. Ab hier sollten wir überlegen, wie das Märchen weitergehen könnte.

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Es war einmal im Materialzauberland…

An diesem Mittwochmorgen ist viel los im Klassenraum der 5a. Nicht nur Gabriele Bräuer, Deutschlehrerin der 5a und Claudia Sobich sind mit dabei, sondern auch Maria Hilken, eine studentische Mitarbeiterin, die heute hinter der Kamera steht und zu guter Letzt noch ich, Emilia Kurilov. Full House in der 5a.

Aber so ein großer Aufmarsch hat natürlich seine Gründe… Heute dreht sich alles um das Märchen vom Materialzauberland. Zu Ehren der neuen Königin soll ein Schloss errichtet werden, das alles zuvor Dagewesene in den Schatten stellt. Um das zu bewerkstelligen, veranstaltet die Königin bei ihrer Krönung einen Wettbewerb, bei dem die Bauherren des Landes ihre besten Vorschläge präsentieren sollen. Doch leider erscheint niemand… außer einer.

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Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde

Kupfer, war das erste Metall, das der Mensch in der Erdkruste entdeckte. Bereits in der Steinzeit konnten die Menschen dieses Kupfer zu Werkzeugen und Waffen verarbeiten. Das Metall war so wichtig, dass sogar eine ganze Epoche nach ihm benannt wurde. Nach und nach verbesserten sich die Werkzeuge und als der Mensch lernte, Eisen zu verhütten, setzte endgültig der Siegeszug der Metallwerkzeuge ein.

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Regatta am 5. April

Jonas und Tim testen die Boote

Dieses Mal wollten wir in der letzten WAT-Projektstunde ein Bootsrennen machen. Dafür bauten wir uns zuerst einmal einen See. Dazu haben wir Holzbohlen zu einem Quadrat zusammengeschraubt, eine Plane darübergelegt und in die Plane Wasser gegossen. Der See war also eine Art Wanne.

Wir haben die Boote ins Wasser gesetzt, den Antrieb gezündet und die Boote warmgefahren. Die Boote unserer und Jonas‘ Gruppe waren am schnellsten, obwohl wir bei unserem Boot den Antrieb noch nicht gezündet hatten – wir hatten ja ein Segel. Weil deshalb das Boot kreuz und quer fuhr, zündeten wir den Antrieb doch noch.

Als alle Boote auf Startposition waren, sollte das Rennen beginnen – leider war die Stunde in diesem Moment schon vorbei. Das Rennen konnte nicht nachgeholt werden, weil diese Stunde die letzte Projektstunde mit WAT war.

Against the wind…

Bewegt sich was?

Und dann ist er da – der große Tag des Wettrennens. Wir haben ihn extra nach den Osterferien geplant, in der Hoffnung, einen Tag mit schönem Wetter zu erwischen. Denn natürlich findet das Wettrennen im Freien statt. Das es schön fein nieselt und ohne Jacke empfindlich kalt ist, stört aber keine Bremerinnen und Bremer – wir sind das so gewohnt!

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Jetzt wird gebaut…

Das Antriebsrohr biegen

In der dritten Unterrichtseinheit unseres Moduls „Altmetall – mach was draus“ sollte es endlich ans Basteln gehen. Nachdem wir in den ersten Stunden die Schülerinnen und Schüler an das Thema Recycling und Upcycling herangeführt haben, eine Dampfmaschine aus Altmetall und verschiedene Boote aus alten Konserven vorgestellt hatten, brannten die Kinder darauf, endlich selber bauen zu dürfen und ihre eigenen Ideen umzusetzen.

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Einfach mal „Hallo“ sagen

Wir sind mit dem SFB auf Klausurtagung am 01. und 02. März. Das machen wir einmal pro Halbjahr. Alle SFB-Mitarbeitenden nehmen teil und dann kommen fast 40 Leute zusammen. Es sind meist zwei sehr intensive Tage, in denen die Projektstände vorgetragen, die Ziele für das nächste halbe Jahr besprochen und auch die dafür notwendige Vernetzung innerhalb des SFBs  ausgerichtet werden.

Diesmal hatte ich mit dem Projekt Öffentlichkeitsarbeit den ersten Vortrag.  Und da sich schon so viele SFB’ler im Projekt „Schule in Farbigen Zuständen“ engagiert haben, wollte ich  den Film über die Schulstunde vom 11.01. und ein aktuelles Foto der Klasse zeigen . Als ich Katrin Börger danach fragte, hatte sie eine viel genialere Idee und schickte mir einen Videogruß der Klasse.

Da sollte natürlich ein Gruß zurück an die Klasse gehen. Nicht so schön im Chor wie die 5a – aber sehr herzlich!  Denn alle haben sich über dieses fröhliche „Hallo“ der Klasse gefreut.  Irgendwie gehört sie inzwischen schon  zu uns…